Christoph Koch

Wollt grad sagen.

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Mount Whateverest und die zusätzliche Shift-Taste: Die besten Tweets im März 2013

02. April 2013 von christophkoch· Wollt grad sagen



Um an den religiösen Gehalt des Karfreitags zu erinnern, zeigt SAT1 heute “Stirb langsam”.
@WolfgangMichal
Wolfgang Michal


was nützt das staubsaugen in gedanken.
@klatschrose
klatschrose


„Guten Tag, wir möchten mit ihnen über Gott reden.” „Wir haben seit Jahren ein ähnliches Modell eines Mitbewerbers und sind sehr zufrieden.”
@peterbreuer
Peter Breuer

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Die Vermessung meiner Welt: Self-Tracking im Selbstversuch

25. March 2013 von christophkoch· SZ-Magazin

Harte Fakten statt Bauchgefühl. Selbstvermessung statt einfach schön vor sich hin leben. Selftracking ist der neue Trend, gemessen wird alles – von zurückgelegten Schritten bis zur Schlafqualität. Ich wurde vier Wochen lang zum Infojäger und Datensammler.

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10 250 Schritte, 18 Treppenstockwerke, 24,2 % Körperfett, 42 gelesene Buchseiten, 7:38 Stunden im Bett, 21-mal aufgewacht, Nettoschlafzeit 7:07 Stunden – ein ganz normaler Donnerstag.

Seit vier Tagen bin ich Mitglied der Zahlensekte. Offiziell sagt man Self-Tracking dazu. Ziel ist es, durch empirische Selbstvermessung mehr über sich selbst zu erfahren. Die Bewegung ist noch jung: Im Mai 2011 fand die erste weltweite Self-Tracking-Konferenz im kalifornischen Mountain View statt, veranstaltet von Gary Wolf und Kevin Kelly, die den Trend mit ihrer Webseite quantifiedself.com losgetreten haben. Ihr Motto: »Selbsterkenntnis durch Zahlen«. Mitmachen kann jeder. Erstens werden elektronische Sensoren immer besser, kleiner und billiger. Zweitens tragen immer mehr Menschen ein Smartphone mit sich herum, das diese Sensoren auslesen kann oder bereits selbst enthält.

Die Einstiegsdroge für Selbstvermesser heißt »Fitbit One« und kostet rund hundert Euro. Ein schwarzer Sensor, groß wie ein kleiner Finger, den man sich an die Hosentasche klemmen kann. Er zählt, wie viele Schritte ich zurücklege, wie viele Kilometer ich laufe und wie viele Stockwerke ich jeden Tag hochsteige. Je nachdem, ob ich mich viel bewege oder auf dem Sofa herumhänge, wächst eine kleine Blume auf dem Bildschirm – oder sie verkümmert. Spielerische Anreize sollen helfen, das Verhalten zu verändern. Bei mir klappt es sofort: Als ich am Ende des zweiten Tages merke, dass ich mein Soll von 10 000 Schritten noch nicht erfüllt habe, steige ich auf dem Heimweg eine Station früher aus der Tram und gehe den Rest zu Fuß. Albern, aber ein gutes Gefühl. Gesteigert wird es noch, als ich auf der Fitbit-Webseite sehe, dass ich einen Kollegen aus Hamburg um mehr als tausend Schritte geschlagen habe.

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Dominik Schütte: Mein Medien-Menü (Folge 44)

18. March 2013 von christophkoch· Was ich lese

In der Reihe “Mein Medien-Menü” stellen interessante Menschen ihre Lese-, Seh- und Hörgewohnheiten vor. Ihre Lieblingsautoren, die wichtigsten Webseiten, tollsten Magazine, Zeitungen und Radiosendungen – aber auch nützliche Apps und Werkzeuge, um in der immer größeren Menge von Informationen, den Überblick zu behalten und Wichtiges von Unwichtigem zu trennen. Jeden Montag also ein neues Medien-Menü. Diese Woche: Dominik Schütte, stellvertretender Chefredakteur von GQ und GQ Style.

dominik schütte medienmenü

 

 

Wie informierst du dich morgens als erstes?

Mit Spiegel Online auf dem iPhone, obwohl die Seite reißerischer ist als die BILD-Zeitung – die ich mir später zum Beweis aus dem stummen Verkäufer ziehe (obwohl man die in München problemlos aus dem Kasten klauen könnte, bezahle ich, mir fehlt im Gegensatz zum Blatt wohl die kriminelle Energie). Außerdem schau ich in meinen lange zusammengebastelten Twitter-Feed. Erst dann gucke ich, was bei Facebook passiert – in der irren Hoffnung, es könnte sich lohnen.

 

Welche Zeitungen / Magazine hast du im Abo oder liest du regelmäßig?

Ich verpasse keine ZEIT und kein ZEIT-Magazin, keinen Spiegel, keinen US-Esquire, keine US-Wired. Ich überfliege zumindest Vanity Fair, den New Yorker, den US-Rolling Stone, den Stern, den Kicker und – guilty pleasure – Gitarre & Bass. Außerdem fast immer NEON und das SZ-Magazin, aus alter Verbundenheit. Und ich schaue natürlich, was die Kollegen der anderen 17 Ausgaben von GQ machen. Ja, auch die Chinesen.

 

Was liest du auf Reisen?

Da sacke ich Zeitungen ein, als würden sie morgen alle dichtgemacht – was ja hoffentlich nicht so schnell gehen wird. Außerdem vergewissere ich mich im Flieger drei Minuten lang, dass mich immer noch nicht interessiert, was in Bunte und Gala steht. Fluglinien-Magazine empfinde ich als Frechheit, herrlich hingegen sind die Produktporno-Kataloge in den Sitztaschen amerikanischer Regionalflugzeuge. Vorher wusste ich nicht, dass es T-Rex-Modelle in Originalgröße für den Garten gibt. Wie werden die geliefert?

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Die heimlichen Verfolger – Onlinetracking in der Werbung

14. March 2013 von christophkoch· brand eins

Wenn Ihnen auf einer Website Werbung begegnet, die Sie interessiert, kann es dafür einen guten Grund geben: Sie wurden ausspioniert.

 

1. Onlinewerbung damals und heute

Früher war das Werbegeschäft im Internet noch einfach, es galt das Prinzip Zeitungsinserat. Eine Anzeige wurde gegen Geld auf einer Website platziert und verkauft. Dann hoffte man, dass die Leser die Reklame auch wahrnahmen.

Wie die Dinge sich doch ändern! Heute arbeiten Werber mit einer Methode, die sich Real Time Bidding nennt. Damit wird jeder Besucher einer Seite in Sekundenbruchteilen meistbietend verschachert. Den Preis bestimmt unter anderem das Profil des Nutzers: Wie lukrativ ist seine Aufmerksamkeit? Für welche Konsumgüter interessiert er sich besonders? Wie viel Geld hat er? Wie oft kauft er online ein?

Erstellt werden diese Profile durch sogenannte Tracking Cookies, die den Surfer auf seinem Weg durchs Netz verfolgen. Gewöhnliche Cookies sind kleine Dateien, die beim Besuch einer Website auf dem eigenen Rechner gespeichert werden, um zum Beispiel den Nutzer wiederzuerkennen, wenn er ein zweites Mal eine Seite aufruft. Tracking Cookies hingegen werden in der Regel nicht direkt von der aufgerufenen Seite gesendet, sondern von Drittanbietern, die versuchen, auf so vielen Seiten wie möglich präsent zu sein, um den Menschen so präzise wie möglich auf seinem Weg durchs Web zu verfolgen.

Auf 49 der 50 populärsten US-Seiten hat das “Wall Street Journal” solche Spione entdeckt. Mancherorts wirken oft mehr als 100 davon gleichzeitig. Laut einer Studie der Beratungsfirma Krux werden solche Instrumente immer häufiger installiert. Ihr Einsatz habe sich in den vergangenen zwei Jahren um jeweils 400 Prozent gesteigert. Und oft seien nicht mal die Seitenbetreiber selbst im Bilde, wer alles die Daten ihrer Besucher abgreife.

Die Liste reicht von Google, dessen Analyse-Tools im Hintergrund vieler Websites laufen, bis zu Facebook oder Twitter, die mit ihren Like- oder Tweet-Buttons ebenfalls allgegenwärtig sind – und dabei Daten sammeln, ob der Knopf zum Weiterempfehlen nun geklickt wird oder nicht. Dazu kommen immer mehr Firmen, für die das Tracking nicht Nebenjob ist, sondern Geschäftsmodell. Mehr als 300 gibt es inzwischen davon, fanden die Krux-Forscher heraus. Vor zwei Jahren waren es nur etwa halb so viel. Eine davon ist die Berliner Firma Nugg.ad.

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2. Die Datensammler sind überall

Wenn Stephan Noller, 42, zeigen will, wie harmlos seine Firma und ihr Geschäft mit den Nutzerdaten im Grunde sind, holt er im Berliner Büro den Cookie-Printer aus dem Schrank. Ein kleiner Würfel, etwa zehn Zentimeter Kantenlänge, mit einem @-Zeichen vorne drauf.

Das Gerät soll sichtbar machen, was sonst verborgen bleibt: was Nugg.ad alles über einen Internet-Surfer weiß. “Werbung ist nach wie vor die größte Einnahmequelle im Netz und wird das auch auf lange Sicht bleiben”, sagt Noller. “Wir helfen dabei, dass sie effizienter wird für den, der sie schaltet, und weniger nervig, für den, der sie sieht.” Manche glauben ihm das, vorzugsweise diejenigen, die selbst im und mit dem Internet ihr Geld verdienen.

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Timm Klotzek: Mein Medien-Menü (Folge 43)

11. March 2013 von christophkoch· Was ich lese

In der Reihe “Mein Medien-Menü” stellen interessante Menschen ihre Lese-, Seh- und Hörgewohnheiten vor. Ihre Lieblingsautoren, die wichtigsten Webseiten, tollsten Magazine, Zeitungen und Radiosendungen – aber auch nützliche Apps und Werkzeuge, um in der immer größeren Menge von Informationen, den Überblick zu behalten und Wichtiges von Unwichtigem zu trennen. Jeden Montag also ein neues Medien-Menü. Diese Woche: Timm Klotzek, Chefredakteur des SZ-Magazins.

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Einen Fernseher haben wir zuhause nicht, Radio höre ich auf dem Weg zur Arbeit und zurück (B5-aktuell, Deutschlandradio), bleibt also vor allem das Lesen. Was, das hängt zunehmend davon ab, was ich dafür in die Hände bekomme – Smartphone, Tablett oder Papier, der jeweilige Medienkonsum überschneidet sich so gut wie gar nicht.

Auf dem Smartphone sind es vor allem Twitter-Empfehlungen, ich habe durch mühsames Ausprobieren ein gutes Dutzend Menschen gefunden, deren Links ich blind folgen mag und die mich wenigstens ein bisschen aus meinem engstirnigen konservativem Medienkonsum locken. Auch für den ersten Überblick am Morgen taugt Twitter mir als Leitmedium am besten, Facebook verkalkt gerade leider, Katja Kullmann hat es neulich ganz gut beschrieben – auf Facebook.

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Money for nothing: Der Markt der virtuellen Güter

07. March 2013 von christophkoch· Neon

Von Waffen in Computerspielen bis zu digitalen Rosen für den nächsten One-Night-Stand – virtuelle Güter sind zu einem Milliardengeschäft geworden. Ein Einblick in eine boomende Branche.

Entschuldigung, aber wenn 26 Euro für einen hochgerüsteten Weltraumkreuzer mal kein Schnäppchen sind! Der Goliath K2 macht so ziemlich alles platt, was sich ihm in den verschiedenen Sonnensystemen und Asteroidengürteln in den Weg stellt. Sieht gut aus, elegant und trotzdem furchteinflößend. Okay, zugegeben: Der Goliath K2 existiert nicht wirklich. Für die 26 Euro bekommt man nichts weiter als eine kleine bunte Computergrafik auf seinen Bildschirm. Man kann diesen Pixelhaufen durch das Onlinespiel Dark Orbit steuern, Missionen erfüllen, andere Spieler abschießen. Es gibt auch andere Raumschiffe, viele von ihnen kostenlos. Aber sie sind nicht so gut wie der Goliath K2. Kein Raumschiff ist so gut wie der Goliath K2. Deshalb ist er ein Bestseller. Deshalb geben Menschen 26 Euro aus für etwas, das es streng genommen nicht gibt.

virtuelle

Gegenstände, die nur digital existieren – auch »virtuelle Güter« genannt – sind in kürzester Zeit zu einem Milliardengeschäft geworden. Ob es Weltraumkreuzer sind, ein Riesenrad für den Farmville-Bauernhof oder ein Bierglas, das man einem Freund in einem sozialen Netzwerk zum Geburtstag »schenkt« – der Markt der virtuellen Güter boomt. Die US-Spielefirma Zynga, die zum Beispiel hinter Farmville, Mafia Wars und zahlreichen anderen extrem erfolgreichen Facebook-Spielen steckt, ist Ende 2011 für eine Milliarde Dollar an die Börse gegangen. Und auch wenn der Aktienkurs seitdem bei Zynga und Facebook gesunken ist – die weltweiten Einnahmen aus virtuellen Gütern (wie besonderen Waffen, Spieleprivilegien oder virtuellem Saatgut) werden weiter steigen, da sind sich die Analysten einig. Im Jahr 2010 wurden damit weltweit 7,3 Milliarden Dollar umgesetzt, bis 2014 sollen es 14 Milliarden werden. Auch für Facebook sind virtuelle Güter neben Werbung die zentrale Einnahmequelle geworden: Dreißig Prozent verlangt Mark Zuckerberg von allen Einnahmen, die Firmen wie Zynga auf seiner Plattform durch virtuelle Güter erzielen. Apple behält denselben Prozentsatz von allen sogenannten »In-App-Käufen« ein, die zum Beispiel iPhone-Nutzer über den App-Store tätigen. Zum Beispiel wenn sie im Basketballspiel NBA Jam als Karl Malone antreten wollen. In Diablo 3 – dem mit mehr als zehn Millionen verkauften Exemplaren bislang erfolgreichsten Spiel 2012 – können die Spieler in einem Auktionshaus virtuelle Güter sogar einander gegen echtes Geld verkaufen.

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Björn Bicker: mein Medien-Menü (Folge 42)

04. March 2013 von christophkoch· Was ich lese

In der Reihe “Mein Medien-Menü” stellen interessante Menschen ihre Lese-, Seh- und Hörgewohnheiten vor. Ihre Lieblingsautoren, die wichtigsten Webseiten, tollsten Magazine, Zeitungen und Radiosendungen – aber auch nützliche Apps und Werkzeuge, um in der immer größeren Menge von Informationen, den Überblick zu behalten und Wichtiges von Unwichtigem zu trennen. Jeden Montag also ein neues Medien-Menü. Diese Woche: Björn Bicker, Autor und Dramaturg aus München.

BJOERN-BICKER

 

Wie informierst du dich morgens als erstes?

 

Ich stehe jeden morgen um sechs Uhr auf und dann hat unser tapferer Zeitungsbote die SZ schon vor die Tür gelegt. Egal bei welchem Wetter. Vor Weihnachten hat er auch seine Postadresse mit dazu gegeben, aber ich habe es versäumt ihm was zu überweisen, das habe ich mir aber für nächstes Jahr vorgenommen. Unbedingt. Ich hoffe, es ist dann noch der gleiche. Ich habe ihn noch nie zu Gesicht bekommen. Seit Weihnachten weiß ich wenigstens, dass es ein Mann ist. In der Küche zieh ich den Sport-Teil raus, das ist das beste an dieser Tageszeitung. Der Rest wird schnell überflogen, denn im selben Moment kommt meine älteste Tochter in die Küche gewackelt, meistens mit einem Buch in der Hand, das ihr umgehend vorgelesen werden muss. Neulich war der Räuber Hotzenplotz auf der Titelseite der SZ – das war super, so konnte ich über Umwege, den Mantelteil durchstöbern, um nach mehr Nachrichten über Hotzenplotz zu suchen. Irgendwann schalte ich dann das Radio ein und dann wabern die bräsigen Moderatorenstimmen von Bayern 2 in die Küche, die ich dann sofort weiter drehe Richtung UKW 96, weil da Deutschlandradio läuft. Das ist besser. Mittlerweile ist der Rest der Familie auch in der Küche eingetroffen (6.30 Uhr). Die Kinder fungieren fortan als Medium.

 

Welche Zeitungen / Magazine hast du im Abo oder liest du regelmäßig?

 

Also, wie gesagt, als Abo die S Z. Dann kommt, glaube ich alle acht Wochen, die SPEX. Die lass ich immer offen rumliegen, vor allem, wenn Besuch kommt. Da lege ich dann auch noch eine Ausgabe vom Kicker und das Blättchen von unserer Kirchengemeinde dazu. Diversity demonstrieren. Eine Zeitlang kam, als Bonuspunkteprämie der Bahn, GEO ins Haus. Eine einzige Enttäuschung, die jetzt in zehnfacher Ausführung auf dem Gästeklo liegt. Wenn ich unterwegs bin, lese ich Mails, Facebook-Kram und versuche es jedes Mal mit Büchern. Meistens lande ich aber beim Bahn-Magazin oder ich habe mir vorher am Bahnhof die ZEIT gekauft, die ich dann aber schnell und fluchend („Zentralorgan des alten weißen Mannes“) auf einen anderen Sitz lege und so tue, als hätte ich nichts damit zu tun. Manchmal klaut sie dann jemand und mich überkommt stille Schadenfreude.

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Geocaching-Pommes und Saint Bernauzeroodle: Die besten Tweets vom Januar & Februar 2013

01. March 2013 von christophkoch· Wollt grad sagen


Er hatte Austern, Schnecken und Kobe-Rind probiert, doch nichts würde je wieder so schmecken wie die Schnur seiner Anorakkapuze als Kind.
@peterbreuer
Peter Breuer


“Manchmal glaube ich, ich bin zu konfliktscheu.” – “Du bist WAS?” – “Ach, nichts.”
@_armarius
armarius


Winter. Was hat er jemals für mich getan?
@DonDahlmann
DonDahlmann


Okay, die anderen Menschen an der Bushaltestelle mögen meine Idee, sich aneinanderzustellen, um nicht zu erfrieren, also eher nicht so.
@diktator
Peter Wittkamp

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Das Blog abonnieren – per RSS oder jetzt auch bei Google Currents

27. February 2013 von christophkoch· Wollt grad sagen

Ich freue mich sehr, dass bereits ungefähr 500 Leser dieses Blog per RSS abonniert haben. Für ein klassisches Medium wäre das vermutlich enttäuschend wenig, aber für mein kleines, privates Blog, das ja ohne inhaltlichen Schwerpunkt so hin- und herschlendert, finde ich es viel. Dazu kommen zwischen 1000 und 3000 Besucher pro Woche, die unregelmäßig vorbeischauen. Vielen Dank für das Interesse!

Für alle, die dieses Blog gerne abonnieren wollen, aber nicht genau wissen wie – hier noch mal ein paar Tipps:

Den RSS-Feed kann man HIER abonnieren. Man benötigt dafür einen sogenannten RSS-Reader oder Feedreader. Google Reader ist kostenlos und funktioniert gut, ich persönlich benutze die App “Reeder“, die es  für iPhone, iPad und Mac gibt. Für Android-Smartphones finde ich “Feedly” und “gReader Pro” sehr gut.

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Seit kurzem gibt es dieses Blog auch auf Google Currents, das ist eine Plattform für Medieninhalte von, Überraschung: Google. Auch hier benötigt man einen Reader, den man kostenlos herunterladen kann.

Dieses Blog kann man HIER für Google Currents abonnieren. Manche sagen, es sieht ein wenig schöner aus als die RSS-Reader, aber das ist wohl Geschmackssache.

Der Vollständigkeit halber sei auch noch mein monatlicher Newsletter erwähnt, den man HIER abonnieren kann, da geht es aber vor allem um meine Bücher.

Die wiederum haben auch jeweils eine eigene Facebookseite: “Ich bin dann mal offline – Leben ohne Internet und Handy” und “Sternhagelgücklich – Wie ich versuchte, der zufriedenste Mensch der Welt zu werden“.

Und wer es kurz und knackig mag, kann mir HIER auf Twitter folgen.

 

Thank you, drive thru.

 

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