Tanzen unterm Tarnnetz

Geschrieben von am 29/05/2007 in zitty mit 0 Kommentare

Erinnerungen an die Anfangstage des Berliner Techno

Am 24. Mai öffnet der legendäre Techno-Club Tresor wieder seine Stahlpforten – in einer neuen Location an der Köpenicker Straße. Eine gute Gelegenheit, sich zu erinnern, wie vor beinahe 20 Jahren Techno begann. Wie war es in den ersten Jahren im alten Tresor in der Leipziger Straße? Im Walfisch, im Bunker und im UFO? Wie war das mit Ost und West, mit den Polizisten, den Drogen und dem Sex? Drei Macher, die von Anfang an dabei waren, erinnern sich.

Der Tresor
Jeder, der zum ersten Mal in den Tresor kam, sagte: Das ist der Ort! Die Rohheit dieses Kellers war der perfekte Rahmen. Das war keine Disco, in die man ein paar Tarnnetze gehängt hatte. Es war die Definition von Techno. Als Underground Resistance im Tresor auftraten, waren die geflasht, plötzlich in einer Stadt angekommen zu sein, für die sie ihre Musik geschrieben hatten. Das war eine perfekte Symbiose. In Detroit wurde die Musik gemacht, aber gelebt wurde sie im Tresor. Das war der richtige Ort zur richtigen Zeit. Die Frankfurter haben immer vom Dorian Gray geschwärmt. Als ich Mitte der 90er zum ersten Mal mit großen Erwartungen dort war, war ich sehr enttäuscht: dass sah aus wie eine Dorfdisco mit integrierter Pizzeria. Im Gegensatz dazu war das Omen für mich ein Club, der zur Legendenbildung taugte.
Mijk van Dijk


Es wird häufig so getan, als sei der Tresor allein Dimitris Werk. Mit Respekt, aber eigentlich haben ihn seine damaligen Kompagnons Achim Kohlberger und Johnnie Stieler entdeckt, als sie auf der Suche nach einem neuen Raum für das schlecht laufende UFO in den Brachgebieten Ost-Berlins rumgefahren sind. Unter dem ehemaligen Wertheim-Kaufhaus war ein dunkler, muffiger Keller, in den sie am Anfang einfach eine alte Anlage mit kaputtem Mischpult aus dem UFO auf einen Brauereitisch gestellt haben. Durch ein Gitter wurde lauwarmes Bier verkauft, es gab ein Stroboskop, eine Nebelmaschine und ein paar Kerzen zur Orientierung, aber die sind immer wieder ausgegangen, weil es keine Lüftung gab und keinen Sauerstoffnachschub.
Wolle XDP

Ich habe oft und gern im Keller vom Tresor aufgelegt und habe da meine härtesten Sets abgeliefert. Da war es Pflicht, keine Schwäche zu zeigen. Für mich hat der Ort selbst gefordert, dass man harte Platten spielt. Als der Tresor dicht gemacht hat, habe ich mir vom einen Tag auf den anderen keine harten Platten mehr gekauft, weil es für diese Motivation einfach nicht mehr den Ort gab. Ich bin gespannt, wie es im neuen Tresor läuft.
Mijk van Dijk

Der Sex
Liebe und Sex spielten keine große Rolle. In den frühen Housetexten ging es mehr um die Liebe zu allen Menschen, zur Musik und so weiter. Viele Leute sind sich um den Hals gefallen, ob nun wegen Ecstasy oder nicht. Aber die Leute gingen nicht in den Club, um jemanden abzuschleppen. Dieses Gebalze war die alte Diskothekenkultur – das war nicht die Intention des Abends.
Mijk van Dijk

Auf Technopartys konnten die Frauen auch die krassesten Miniröcke tragen – sie wurden trotzdem nicht angemacht. Der Sex war sekundär. Man wollte sich einfach ausleben – und es wäre damals absolut peinlich gewesen, wenn einer einen Machospruch gebracht hätte.
Tanith

Das Fischlabor
Das Fischlabor war eher eine Kneipe als ein Club und in den Anfangsjahren einer der wichtigsten Techno-Treffpunkte in Berlin. Mit Dimitri Hegemann, der später unter anderem den Tresor gemacht hat, habe ich mich da eine Weile jeden Abend getroffen. Das war 1988 und wir reden von einem kleinen Kreis von vielleicht 50 Leuten, der dort verkehrt hat. Bis 1991 blieb die Szene sowieso relativ überschaubar, da kannte man so gut wie jeden.
Tanith

Da gab es auch das legendäre Space Beer. Das hatte ein spezielles Planeten-Logo und wurde nur im Fischlabor und später im Tresor ausgeschenkt. Das hat bei ausländischen Gästen schon Eindruck gemacht.
Mijk van Dijk

Die Drogen
Viele Leute in der Technoszene kamen aus der Westberliner Avantgarde, die hatten damit schon experimentiert. Aber für die Leute aus dem Osten war das noch etwas Unbekanntes und Aufregendes. Man hat aber immer aufeinander geachtet. Ich habe es nie erlebt dass jemand auf dem Boden lag, weil er etwas Schlechtes geschluckt hatte, und dann ignoriert worden wäre.
Mijk van Dijk

Ich war mit den Drogen immer vorsichtig. Schließlich sind da auch Leute gestorben. Ich kannte zum Beispiel eine, die hat regelmäßig verkauft, hatte irgendwann jede Menge Schulden. Eines Tages hat man sie tot im Zimmer gefunden, keiner wusste, warum. Es wurden auch immer mal wieder Leute von der Polizei hochgenommen, aber darüber hat man hat sich damals keinen großen Kopf gemacht.
Tanith

Dass Techno nur mit Drogen möglich war, ist eine große Lüge. Die ersten Jahre gab es das nur minimal. Ich habe zwei Jahre lang Technopartys veranstaltet, bevor ich davon etwas mitbekommen habe. Vorher sah ich nur ab und zu, wie gekifft wurde. Die meisten Leute aus dem Osten hatten Angst vor Drogen, hatten diese Christiane-F.-Bilder im Kopf. Trotzdem sind sie nicht minder abgegangen. Vieles, was die Leute den Droge angerechnet haben, war in Wirklichkeit die Wirkung der Partys mit ihrer Musik.
Wolle XDP

Das UFO
Das war wohl der erste Technoclub Berlins. Den gab es schon vor der Wende im Kleistpark, da ist jetzt ein Tanzcafé. Dimitri vom Tresor hat das 1988 eröffnet, da haben DJs wie Rok, Westbam, Tanith und Kid Paul aufgelegt – aber auch Stars aus dem Ausland. Wenn ich bestimmte Acid-Nummern höre, dann habe ich noch heute das Gefühl, Erdbeer zu riechen. Denn im Ufo wurde früher immer Erdbeeraroma in den Nebel gemischt.
Mijk van Dijk

Die Wende
Wolle XDP habe ich 1989 im UFO kennengelernt. Der wusste alles über House – aus dem Radio. Andererseits hatte er noch nie eine richtige House Party erlebt. So hat er eben die ersten Parties im Osten selbst organisiert, im SEZ und im Pavillon am Weinbergsweg. Das waren Menschen, die komplett über Monika Dietls Radiosendung „SFBeat” sozialisiert waren, in der sie samstags auf SFB2 House und Techno spielte.
Mijk van Dijk

Im Osten gab es vor der Wende keinen Techno. Es gab höchstens private Kellerpartys, für die sich 20 Leute ein Stroboskop organisiert hatten. Meine einzige Acid-House-Party vor der Maueröffnung war im Operncafé unter den Linden. Tagsüber gab es dort Kaffee und Kuchen, abends kamen Tische und Stühle weg, drei Discokugeln wurden aufgehängt und von umgebauten Autoscheinwerfern angestrahlt. Ein Diplomatenkind hatte einen Acid-House-Mix mitgebracht und der DJ, der offiziell „Schallplattenunterhalter” hieß, hatte eine Sternstunde und legte dieses Tape ein und schaltete die Nebelmaschine an. Nach zehn Minuten hatte ich meine erste Trance-Erfahrung und bin in die Unendlichkeit getrieben. Ich wusste: Das ist es.
Wolle XDP

Durch den Mauerfall kamen plötzlich Menschen mit Techno in Berührung, die ihr ganzes Leben stramm stehen mussten. Plötzlich durften sie auf dem Boden rumzucken, ausrasten und Dinge tun, die sie sich nie erträumt hatten – zu einer Musik, die neu, frisch und laut war. Die Berliner House Clubs waren die ersten Orte, an denen es nach einem Jahr keinen mehr interessierte, ob du Ossi oder Wessi bist.
Mijk van Dijk

Die Tekknozid-Partys
Kurz nach der Grenzöffnung kam Wolle XDP bei mir vorbei, er wollte unbedingt RavePartys organisieren. In England gab es das ja schon, aber in Berlin noch nicht. So sind die Tekknozid-Partys entstanden, am Anfang kamen 450 Leute, bei der vierten Party schon 1.500.
Tanith

Vor der Wende arbeitete ich im SEZ, einem riesigen Sport- und Kulturprojekt, und produzierte oft Jugendevents, die sich alte Funktionäre ausgedacht hatten. Schließlich gab man meinem Drängen nach, etwas Eigenes zu machen. Im November 1989 veranstalteten wir unseren ersten Rave – nur mit Tapes. Wir hatten keine House- oder Technoplatten. Also haben wir unsere Tapes sauber beschriftet und hingespult und die Westberliner aus dem UFO eingeladen. Alle kamen – und keinen störte es, dass wir nicht mixen konnten.
Wolle XDP

Der Bunker
Der Bunker in der Reinhardstraße hat alles getoppt, was es vorher gegeben hatte.
Tanith

Das war ein halblegaler Laden, mit dem ich härterem Techno wieder ein Zuhause geben wollte. Wir mussten ihn ohne Ortsangabe bekannt machen, auf Plakaten durfte nicht stehen, wo er war, trotzdem hat er eingeschlagen wie eine Bombe. Das war eine ganz neue Ebene von Härte: Zwei Meter dicke Betonwände, alles war schwarz gespritzt. Es gab in etwa die gleiche Anlage wie im E-Werk, dabei war der Laden gerade mal so groß wie zwei Garagen. Es war gar nicht so wahnsinnig laut, aber der Bass ließ einem im wahrsten Sinne des Wortes die Knie schlackern – und wenn man zu lange an der falschen Stelle stand, drehte es einem den Magen um. Manche Leute zahlten ihren Eintritt, standen dann eine halbe Stunde vor der Tür herum, die in den Club führte – und kamen dann kleinlaut zurück zur Kasse und fragten, ob sie ihr Geld zurück haben könnten. Sie würden sich nicht reintrauen.
Wolle XDP

Die Schwulen
Die Schwulenszene war extrem wichtig für Techno: auf Boxen tanzen, durchdrehen, Männern das Gefühl geben, dass die sich ruhig auch mal stylen können.
Tanith

Die Schwulen haben eine gewisse Laszivität und Exaltiertheit in die Clubs gebracht, ohne die Techno in Berlin nie das geworden wäre, was es wurde. Es galt: Jeder kann tun, was er will, so sein, wie er will. Ich habe zur Anfangszeit nie eine Schlägerei mitbekommen. Erst, als normalere Leute dazukamen und die Mechanismen, die sie aus ihren Diskotheken kannten, mitbrachten.
Mijk van Dijk

Der Walfisch
Der Walfisch war der erste richtige Afterhour-Club, das waren großartige Zeiten. Man ging da um zehn Uhr morgens hin und hat erst mal zwei Stunden vor einem halbleeren Laden gespielt. Erst mittags füllte es sich langsam und um 16 Uhr brannte die Luft. Das war eine unglaubliche Stimmung. Immer, wenn ich im Sage Club bin, muss ich dran denken, dass dort der Walfisch war.
Mijk van Dijk

Im Walfisch kamen die Leute wieder zusammen, die vorher in unterschiedliche Läden wie das Planet und den Tresor gegangen waren. Denn die machten so gegen sieben zu, und die Leute die ihr E geklinkt hatten, und nicht nach Hause wollten, gingen dann eben in den Walfisch. Erst bis Mittags, dann ging es bis nachmittags und im Winter waren wir dann bei sieben Uhr abends.
Tanith

Selbst wenn ich dort nicht aufgelegt habe, bin ich samstags manchmal extra früh schlafen gegangen, habe sonntags gefrühstückt und bin dann mit klarem Kopf in den Walfisch zur Afterhour gegangen.
Mijk van Dijk

Die Polizei
Nach der Wende wusste man oft nicht mehr, was eigentlich Recht und was Unrecht war. Die Ostpolizei hat sich gehütet im Westen etwas zu sagen, genauso umgekehrt. Bei einer Bunkerparty draußen am Adlergestell kam der Bundesgrenzschutz, aber wir hatten ein Schreiben vom Senat gefälscht, das uns das Feiern dort erlaubte. Die vom BGS haben sich zwar gewundert, aber ließen uns machen und fragten, ob sie Bier haben könnten.
Tanith

Die besten Partys fanden in illegalen Gebäuden statt. Da lag ein Umspannwerk still, trotzdem gab es noch Strom. Keiner hat sich um die Gebäude gekümmert. Und wenn nach Wochen doch die Polizei kam und den Laden geschlossen hat, hat man eben in der nächsten Location weitergemacht.
Mijk van Dijk

Der Verfall
Am Anfang hatten die Drogen noch einen leistungssteigernden Effekt: Man wollte mehr tanzen, noch mehr Energie haben, also wurde Ecstasy geschmissen. Aber die Leute gingen wegen der Musik aus, das war ganz klar. Mitte der 90er änderte sich das, da warfen die Leute schon Zuhause beim Aufbrezeln vor dem Spiegel das erste Pillchen und prahlten später, sie hätten 9, 10, 20 Teile geschmissen.
Mijk van Dijk

Ich hatte viel mit Osthooligans zu tun, die auf E völlig brav waren. Aber als die dann Koks entdeckten, wurde alles schlimmer als vorher. Ich erinnere mich an eine Party, da saßen einige Leute vor den Toiletten auf dem etwas tiefer gelegenen Boden. Die Leute waren so dicht, dass sie nicht merkten, dass die Toiletten überliefen und die ganze Soße über sie drüber lief. Das war ungeheuer barbarisch und eklig. Aber andererseits hat man durch die völlig enthemmte Stimmung auch Leute kennen gelernt, die man sonst nie kennen gelernt hätte.
Tanith

Die Medien
Eine großartige Erfindung war die Berliner Party Line. Wolle XDP hat einfach einen Anrufbeantworter besprochen. Wer die Nummer kannte, konnte am Donnerstag erfahren, wo am Wochenende die Partys stattfinden würden.
Tanith

Nachdem das UFO keinen festen Raum mehr hatte, haben sie Partys in Kreuzberger Kellern veranstaltet. Auf SFB hat Monika Dietl dann durchgesagt, wo „das UFO dieses Wochenende landet”. Natürlich nie genaue Adressen. Immer nur andeutungsweise. Trotzdem kamen in den abenteuerlichsten Locations rund 200 Leute zusammen.
Mijk van Dijk

Die Radiosendungen von Monika Dietl und Barry Graves waren in der DDR die wichtigste Quelle für nichtkommerzielle Tanzmusik. Graves hat auch richtige Discomixe der New Yorker Gay-Szene gesendet. Das war meine Vor-Techno-Musik. Aus Monikas Sendung kannten wir die ganzen Ausgeh-Orte in West-Berlin wie das UFO, kannten alle DJ-Namen.
Wolle XDP

Es gab in der Anfangsphase noch kein Internet: Networking ging über Fax oder über persönliche Einladungen. Ein Interview mit „Underground Resistance” führte ich über Fax. Techno hatte sehr schnell eigene Medien. „Frontpage” wurde zum führenden Technoblatt, später kamen dann der „Flyer” und der „Partysan” – im Grunde hat Techno das Prinzip des Gratismagazins erfunden. Die ganzen Magazine gab es im Plattenladen – dort fand die Kommunikation statt.
Tanith

Die Love Parade
Die zweite Love Parade war wie Weihnachten und Ostern zu-sammen. Wir haben uns ewig darauf gefreut. Bei der dritten wusste man: Da geht was. Das war vielleicht die Beste. 1992 war das Jahr, in dem die Szenen zusammenkamen. Aus jeder deutschen Stadt waren die wichtigsten Clubs vertreten: Frankfurt, Hamburg, München, Köln. Alle wichtigen DJs waren da, das war eine sehr verbindungsstiftende Love Parade.
Mijk van Dijk

Die ersten Love Parades waren der Hammer. Allein die Teilnehmerzahlen: Von 50 Leuten auf ein paar Tausend und zwei Jahre später schon eine Million. Was haben wir da angerichtet? Einmal habe ich einen Panzer auf einen Wagen gestellt. Ich konnte die Masse an Menschen nicht glauben.
Tanith

Dadurch, dass immer mehr Menschen hinzukamen – man hatte ja keinen Türsteher – musste es beliebiger werden. Immer mehr Sponsoren wurden nötig und irgendwann waren die riesigen Telekom-Banner an der Siegessäule wirklich so unverschämt groß, dass es alle nur noch genervt hat.
Mijk van Dijk

Das Gefühl
Es passiert selten, dass man das Glück hat, in einer Explosion drin zu sein. Bei den frühen Technojahren dabei gewesen zu sein ist für mich gleichbedeutend mit einem Besuch der ersten Sex-Pistols-Konzerte oder den ersten Club-Gigs der Beatles. Das Gefühl: Da geht jetzt mal was. Es macht keinen Sinn, zu debattieren, ob es damals besser was als heute. Wer sich heute in diesem Koordinatensystem aus Bar 25, Panorama Bar, Berghain, Rio, Weekend und vielleicht dem neuen Tresor seine Kicks abholt – der wird diese Zeit wohl als die beste Zeit seines Lebens erachten. Warum soll ich da sagen, 1992 war alles viel geiler? Dann sagen die doch mit Recht: „Da war ich gerade mal auf der Welt. Ich finde es jetzt gut.”
Mijk van Dijk

Protokolle: Christoph Koch
Erschienen in: zitty

 

UPDATE 2012: Wer mehr Erinnerungen an die Zeit des frühen Berliner Techno lesen will, dem sei “Der Klang der Familie” von Felix Denk und Sven von Thülen empfohlen.

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Über den Autor

Über den Autor: Christoph Koch ist Journalist (NEON, brand eins, GQ, SZ- und ZEIT-Magazin, Tagesspiegel, etc.), Autor ("Ich bin dann mal offline" & "sternhagelglücklich" & "Chromosom XY ungelöst") und Vortragsredner. Auf Twitter als @christophkoch unterwegs. .

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