Tag: Buch

Buchnewsletter September 2013

Geschrieben von am 11/09/2013 in Wollt grad sagen mit 0 Kommentare
Buchnewsletter September 2013

In diesem Newsletter gibt es einmal pro Monat Neuigkeiten über meine Bücher „Ich bin dann mal offline“ und „Sternhagelglücklich“ sowie über das neue Buch “Chromosom XY ungelöst”, das im September erscheint. Wenn Sie diesen Newsletter noch nicht abonniert haben, können Sie das hier tun. Wenn sie ihn nicht mehr beziehen möchten, klicken Sie bitte ganz unten auf […]

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Klaus N. Frick: Mein Medien-Menü (Folge 56)

Geschrieben von am 02/09/2013 in Was ich lese mit 0 Kommentare
Klaus N. Frick: Mein Medien-Menü (Folge 56)

In der Reihe “Mein Medien-Menü” stellen interessante Menschen ihre Lese-, Seh- und Hörgewohnheiten vor. Ihre Lieblingsautoren, die wichtigsten Webseiten, tollsten Magazine, Zeitungen und Radiosendungen – aber auch nützliche Apps und Werkzeuge, um in der immer größeren Menge von Informationen den Überblick zu behalten und Wichtiges von Unwichtigem zu trennen. Jeden Montag also ein neues Medien-Menü. […]

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Eselsohren für alle: Durch e-Books wird unser Leseverhalten transparenter

Geschrieben von am 10/05/2013 in Neon mit 11 Kommentare
Eselsohren für alle: Durch e-Books wird unser Leseverhalten transparenter

Durch E-Books werden die Lesegewohnheiten von Kunden zwar seltsam gläsern – aber damit auch die Bücher besser. Den Satz »Manchmal passieren den Menschen Dinge, für die sie nicht gewappnet sind« haben rund 18 000 Leser aus dem Buch »Die Tribute von Panem. Gefährliche Liebe« in ihrem Kindle angestrichen. Diese Passage ist damit momentan in allen […]

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»Für mich«: Widmungen sind nur ein Weg des Autors, sich einzuschleimen

Geschrieben von am 21/11/2012 in Neon mit 0 Kommentare
»Für mich«: Widmungen sind nur ein Weg des Autors, sich einzuschleimen

Der letzte Satz ist der wichtigste. Sagen manche. Andere finden, das gelte für den ersten. Am unwichtigsten – kein Zweifel – sind Widmungen. Sie sind ein Werkzeug des Einschleimens. Auch wenn heute nicht mehr Mäzene oder Auftraggeber bedacht werden, sondern Privatmenschen: Das ewige »Für Papa« oder »Meiner lieben Frau Elsa « bleibt jedem nicht gemeinten Leser […]

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„Die Sexfragen sind unangenehm, weil man ja praktisch nach der eigenen Zeugung fragt.“ – Interview mit dem Elternbefrager Marc Fischer

Geschrieben von am 04/03/2011 in Wollt grad sagen mit 0 Kommentare
„Die Sexfragen sind unangenehm, weil man ja praktisch nach der eigenen Zeugung fragt.“ – Interview mit dem Elternbefrager Marc Fischer

Marc Fischer, Journalist und Romanautor („Eine Art Idol“, „Jäger“), hat für sein Buch „Fragen, die wir unseren Eltern stellen sollten (solange sie noch da sind)“ (Eichborn Verlag) genau das gesammelt: Dutzende von Fragen. Mehr nicht. Trotzdem schafft er es, damit eine Geschichte zu erzählen. Die Geschichte seiner Eltern, der Möglichkeiten, der Geheimnisse. Ein Gespräch über […]

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