Tag: taz

“Damals hatte ich auch noch lange Haare” – Selbstgespräche mit anderen

Geschrieben von am 27/08/2009 in Wollt grad sagen mit 2 Kommentare

Gestern in der Bar 25 (aus der Reihe “Es gibt ihn noch – den guten Dialog”) Journalist: Äh, tschuldige. Erinnerst du dich noch an mich? Musiker: Nee, musst du mir kurz auf die Sprünge helfen. Journalist: Du hast doch bei der Band Surrogat gespielt, oder? Musiker: Ja. Journalist: Und die waren doch bei dem Label […]

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Klickenswert (2): Schmähkritik und Lokalisten-Schleichwerbung

Geschrieben von am 20/02/2009 in Wollt grad sagen mit 0 Kommentare
Klickenswert (2): Schmähkritik und Lokalisten-Schleichwerbung

In der letzten Folge “Klickenswert” noch Späße über die Promi-Doppelgängergalerien der deutschen Vanity Fair gemacht – schon wird das Heft eingestellt. Oh, süßes Hochgefühl der Macht! Dabei war’s doch gar nicht so gemeint, Herr Newhouse … Aber über die deutsche Vanity Fair spotten durfte eh schon immer nur, wer selbst mal dort gearbeitet hat – […]

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Die letzte Folge: Serien-Downloads im Internet und DVD-Boxen sind das neue Fernsehen

Geschrieben von am 09/06/2007 in taz mit 0 Kommentare
Die letzte Folge: Serien-Downloads im Internet und DVD-Boxen sind das neue Fernsehen

Fernsehen, wann man will und was man will: wie Internet und DVD-Boxen das Zuschauen verändern Malte war noch nie gut im Warten. Er wird deshalb am Montag früher aufstehen als sonst. Er wird seinen Computer anschalten, Kaffee aufsetzen und im Internet die letzte, die allerletzte Folge seiner Lieblingsserie “Die Sopranos” herunterladen. In der Nacht zum […]

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Jens Friebe: „Sofort brennen!“

Geschrieben von am 12/09/2005 in jetzt.de, Süddeutsche mit 1 Kommentar
Jens Friebe: „Sofort brennen!“

Wie der Indiepopstar Jens Friebe einmal fast ein Musikmagazin ruiniert hätte Der Berliner Songwriter Jens Friebe hat gerade sein zweites Album „In Hypnose“ veröffentlicht. Er gilt vielen als eine Art Lichtgestalt der deutschen Popkultur. Du hast eine Weile als Musikjournalist gearbeitet und sogar einen Song darüber. geschrieben – „10 000 Zeichen“. Wie waren deine Erfahrungen? […]

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