Buchnewsletter Oktober 2013

Geschrieben von am 05/10/2013 in Wollt grad sagen mit 0 Kommentare

In diesem Newsletter gibt es einmal pro Monat Neuigkeiten über meine Bücher „Ich bin dann mal offline“,  „Sternhagelglücklich“ und das neue Buch „Chromosom XY ungelöst“. Wenn Sie diesen Newsletter per Mail erhalten wollen, Sie ihn hier abonnieren.

I. Aktuelles

Vergangene Woche ist mein neues Buch erschienen: „Chromosom XY ungelöst – Von einem, der auszog, ein echter Kerl zu werden“. Die ersten Fernsehauftritte, Radio- und Zeitungsinterviews sind absolviert und das bisherige Feedback ist durchweg positiv.

Darüber freue ich mich sehr, denn die Zeit rund um die Veröffentlichung des Buchs ist nicht unbedingt die schönste, auch wenn man das denken könnte. Die Ungewissheit, wie das eigene Machwerk wohl ankommen wird, gepaart mit der Unfähigkeit, noch etwas daran zu ändern (das Manuskript ist schließlich schon seit fast sechs Monaten abgegeben) ergibt einen mulmigen Cocktail aus Nervosität und Ohnmacht. Umso schöner wenn dann – toi, toi, toi! – alles gut läuft.

Auf dieser Seite habe ich alles Wissenswerte zum neuen Buch zusammengetragen. Nach und nach werde ich Pressestimmen und ähnliches ergänzen. Wenn Sie auf eine Rezension stoßen – oder gar selbst eine geschrieben haben – lassen Sie es mich gerne wissen.

 

II. Chromosom XY ungelöst

Stichwort Rezensionen: Am Ende von „Chromosom XY“ habe ich etwas getan, was nur sehr weniger Autoren tun: Ich habe meine Leser um Hilfe gebeten. Meine Bitte von S. 309 gilt natürlich auch für alle Newsletter-Abonnenten …

Wie Sie diesem Buch helfen können:

  • Empfehlen Sie das Buch Ihren Freunden, Verwandten, Bekannten oder Kollegen 
  • Schreiben Sie eine Rezension auf einem Online-Einkaufsportal wie Amazon.com oder in einer Lese-Community wie lovelybooks.de oder goodreads.com. (Diese Rezensionen sind eine gute Werbung, helfen uns Autoren aber vor allem, weil wir durch sie besser verstehen, was Ihnen als Leser gefällt.)
  • Erzählen Sie Ihrer Buchhändlerin oder Ihrem Buchhändler von diesem Buch. (Wenn diese Ihnen das Buch empfohlen haben, nehmen Sie sie bitte von mir unaufdringlich in den Arm.)
  • Wenn Sie ein Blog haben, bloggen Sie über das Buch. (Wenn Sie jemanden kennen, der ein Blog hat, erzählen Sie ihm von dem Buch.)
  • Folgen Sie mir auf Twitter (@christophkoch) oder werden Sie Fan auf www.facebook.com/chromosomxy

Sie würden mir mit alldem einen großen Gefallen tun – und würden helfen, ein Buch, das Ihnen gefallen hat, einem größeren Publikum vorzustellen. Vielen herzlichen Dank!

 

III. Termine

Am Freitag (4.10.) bin ich nachmittags ab 16:15 Uhr im WDR Fernsehen in der Sendung „daheim und unterwegs“ zu Gast – natürlich mit meinem neuen Buch zum Thema Männlichkeit.

Am Dienstag (8.10.) lese ich in Frankfurt an der Oder im Mehrgenerationenhaus Mikado ab 19 Uhr aus dem Buch „Ich bin dann mal offline“.

Am 10. Und 11. Oktober bin ich auf der Frankfurter Buchmesse. Die meiste Zeit werde ich am Stand meines Verlags Blanvalet zu finden sein, dort findet am Freitag um 11 Uhr auch ein Bloggertreffen statt, bei dem man mich (und andere Autoren und Verlagsmitarbeiter) mit Fragen löchern kann. (Halle 3.0, Stand E23, Voranmeldung bis 4.10. erforderlich bei presse@randomhouse.de)

Am 12. Oktober nehme ich beim Ostdeutschen Journalistentag in Leipzig an der Podiumsdiskussion „Journalismus – Traumberuf oder brotlose Kunst?“ teil. Ich werde auf der Traumberufseite der 2 x 3 Diskussionsteilnehmer Platz nehmen. Mehr Infos hier: http://odjt.djv-sachsen.de/index.html

IV. Ich bin dann mal offline

Der amerikanische Journalist Baratunde Thurston hat für das Magazin „Fast Company“ einen Text über das Offline-Gehen geschrieben. So ganz ernst gemeint scheinen seine Ratschläge jedoch nicht gemeint zu sein. Mein Favorit:

  • Stellen Sie Ihr Telefon leise.
  • Deaktivieren Sie alle Benachrichtigungsdienste.
  • Das wird sie zunächst ängstigen.
  • Beruhigen Sie Ihre Nerven indem Sie einen Topf Wasser zum Kochen bringen und Pfefferminzblätter hinzugeben.
  • Versenken Sie anschließend Ihr Smartphone in diesem Topf.
***

Außerdem bin ich auf ein schönes Youtube-Video darüber gestoßen, wie es ist, wenn man sein Telefon vergisst. Oder handelt es von viel mehr?

 

V. Sonstiges

 

Die Leserin des Monats kommt diesmal aus Korea. Jieun Choi aus Seoul hat sich via Twitter bei mir gemeldet und mir ein Foto (siehe unten) von „Ich bin dann mal offline“ und „Sternhagelglücklich“ (links) geschickt, die sie beide auf koreanisch gelesen hat. Den Offline-Selbstversuch will sie nun selbst ausprobieren. Ich habe mich sehr gefreut und kann es immer noch nicht ganz glauben, dass Tausende Kilometer entfernt Leute meine Bücher lesen.

 

Wie immer freue ich mich, wenn Sie diesen Newsletter an Freunde und Bekannte weiterleiten, die sich vielleicht dafür interessieren könnten. Wenn Sie ihn selbst weitergeleitet bekommen haben und ihn gerne jeden Monat erhalten wollen, können Sie ihn hier abonnieren.

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Über den Autor

Über den Autor: Christoph Koch ist Journalist (NEON, brand eins, Wired, GQ, SZ- und ZEIT-Magazin, Tagesspiegel, etc.), Autor ("Ich bin dann mal offline" & "sternhagelglücklich" & "Chromosom XY ungelöst") und Vortragsredner. Auf Twitter als @christophkoch unterwegs. .

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