„Ich habe genau so viel Hochachtung vor Kylie Minogue wie vor Maria Callas“: Ulrich Matthes im Interview

Geschrieben von am 15/10/2010 in Wollt grad sagen mit 3 Kommentare

Schauspieler Ulrich Matthes über Einsamkeit, Leichtathletik und die Unterschiede zwischen E- und U-Kultur, zwischen Bindestrich und Komma.

Herr Matthes, wie spielt man einen Bindestrich?

Indem man eine Pause macht. Atem holt. Indem man Fantasieräume lässt und dem Zuschauer die Möglichkeit gibt, selbst nachzudenken. Indem man in die Luft starrt … oder dem Kollegen in die Augen guckt. Indem man ist und nicht spielt.

Wir fragen, weil es heißt, dass Sie, als Sie noch Schauspielunterricht gaben, Ihre Studenten rügten, wenn die ein Komma statt eines Bindestrichs spielten.

Ach Gott ja, das kann schon sein. Natürlich könnte ich so tun, als fände ich das mit dem Bindestrich unwichtig und albern – aber ich finde es schön, sich Gedanken darüber zu machen, warum ein Autor das genau so geschrieben hat.

Sie gelten als „denkender Schauspieler“ im Gegensatz zum rein impulsiven Künstler. Einverstanden?

Ach du lieber Himmel… Das ist doch Unsinn! Die Tatsache, dass ich vielleicht nicht ganz dämlich bin, verführt manche Journalisten – selbst mir wohlgesonnene – dazu, mich „intellektuell“ oder „denkend“ zu nennen. Dabei kann ich diesen Beruf nur ausüben, wenn ich mich meine Intuitionen überlasse! Meinen Instinkten, meinem Bauch. Musikalität, Reaktionsfähigkeit, Einfühlsamkeit sind viel wichtigere Eigenschaften für einen Schauspieler als Intellektualität.

Sie stehen im Deutschen Theater auf der Bühne, gleichzeitig drehen Sie Kino- und Fernsehfilme. Ist das jeweils ein völlig anderer Beruf, Filmschauspieler und Theaterschauspieler?

Es gibt in der Filmbranche oft eine merkwürdige Abneigung dem Theater gegenüber – obwohl man sehr viele Schauspieler vom Theater rekrutiert. Umgekehrt ist das ganz anders: Die Theaterleute schauen oft beinahe mit Neid auf die Filmleute, wollen unbedingt drehen. Während Theaterregisseure ständig ins Kino gehen und sich mit Filmen auf ihre Arbeit vorbereiten, tun Kinoregisseure das umgekehrt kaum.

Welche Form des Berufs ist einsamer?

Beim Drehen ist es einsamer und auch schon allein zeitlich meist so knapp, dass man nicht lange probieren kann. Beim Theater ist das ja luxuriös, man hat wochenlang Zeit, und da kommt dann auf der Probe viel mehr raus. Diese wochenlange Gemeinsamkeit – das ist geradezu ein Anti-Einsamkeitsprogramm. Es macht mir außerordentliches Vergnügen, zu sehen wie andere Menschen spielen und wie sie sind – meistens zumindest …

Trotzdem gibt es doch auch sicher die einsamen Momente im Leben eines Ensemblemitglieds – wann sind die?

Zunächst mal ist man ja grundsätzlich immer allein – Sie, ich, jeder von uns. Daran glaube ich zutiefst. Wie man dann versucht, mit dieser Tatsache umzugehen, das ist die Lebenskunst. Dem einen gelingt das etwas besser, der hält dieses Alleinsein – oder nennen wir es ruhig Einsamkeit – besser aus, ein anderer vielleicht etwas weniger gut.

Haben Sie von sich selbst den Eindruck, dass es Ihnen gut gelingt?

Es ist auf alle Fälle ein großes Thema für mich. Ich habe schon als Kind, obwohl ich behütet aufgewachsen bin und kein Außenseiter in der Schule war, so ein Gefühl von Einsamkeit immer wieder mal erlebt. Daran kann ich mich noch heute sehr genau erinnern.

Wie haben sich diese Gefühle von Einsamkeit manifestiert?

Eine der klarsten Erinnerungen, die ich an meine Kindheit habe, ist an die WM 1970, damals war ich elf. Es war der Tag des Endspiels Brasilien gegen Italien. Ich kam vom Spielen nach Hause, etwa zehn Minuten vor Anstoß – und die Straße, in der unsere Wohnung lag, war menschenleer. Ich weiß noch genau, dass ich stehen blieb, obwohl ich nach Hause wollte, und mich umsah – und dieses Alleinsein als etwas ganz Besonderes empfand.

Spürten sie auch Angst oder war es vor allem ein aufregendes Kindergefühl – so muss es sein, wenn man der letzte Mensch auf der Welt ist?

Es war eine Mischung aus leichter Bedrohlichkeit aber auch totaler Freiheit. Und dass ich mir das so genau gemerkt habe, hat sicherlich auch mit meiner Fähigkeit zu tun, sehr gut allein sein zu können. Das scheint eine Fähigkeit zu sein, die viele andere Menschen nicht haben.

Sie klingen, als seien Sie sehr froh, dass Sie diese Fähigkeit besitzen …

Ich würde sogar von Begabung sprechen … Das meine ich gar nicht als Lob, das ist eine reine Feststellung. Denn manchmal spüre ich dieses ganz extreme Bedürfnis völlig allein zu sein. Mit mir zu sein. Weil ich die Menschen dann doof finde – und zwar alle (lacht). Das wird dann richtig misanthropisch – kehrt sich aber auch wieder um. Dann überkommt mich so eine Freude an den Menschen und ich denke mir: „Ach, die sind ja alle genau wie ich selber – nur verzweifelte Würmchen und wollen es schön haben und ein bisschen Liebe und ein bisschen gemocht werden.“

Um Max Frischs berühmten Fragebogen zu zitieren: Haben Sie Humor, wenn Sie alleine sind?

Ja, unbedingt. Dass ich auf mich selbst fast immer mit Humor blicken konnte, hat mich auch schon in den unterschiedlichsten Situationen geschützt.

Sie sind erklärter Sportfan – welche Sportarten sehen Sie sich am liebsten an?

An erster Stelle Leichtathletik.

Einzeldisziplinen?

Ja, doch.

An zweiter Stelle?

Biathlon … aber Staffel! (lacht) Und an dritter Stelle dann wohl doch Fußball. Aber Leichtathletik ist mir mit Abstand das liebste, während der WM oder der Olympischen Spiele würde ich mir immer gerne komplett freinehmen.

Woher kommt die Sportbegeisterung?

Teils weil ich mit meinem Vater und meinem Bruder sehr viel Sport geguckt habe, teils weil ich meine komplette Pubertät auf dem Sportplatz verbracht habe.

Ausdauer oder Schnelligkeit?

Immer Schnelligkeit: Hochsprung, Weitsprung, Sprint – um Himmels Willen bloß kürzer als 400 Meter! Am liebsten waren mir 75.

40 Jahre nach der leeren Straße Ihrer Kindheit – wo haben Sie die Südafrika-WM geschaut? Konzentriert alleine Zuhause? Mit Freunden? Oder geht Ulrich Matthes zum Public Viewing?

Da war alles vertreten – und das ist vielleicht ein gutes Sinnbild für die Bandbreite meiner Seelenmöglichkeiten und Seelenbedürfnisse.

In einem Interview haben Sie einmal erzählt, dass Sie 1994 mit ihrem Vater – dem Tagesspiegel-Kolumnisten und Chefredakteur Günter Matthes – in einer Fernsehtalkshow saßen. Und als Sie dann Jahre später diese Sendung noch einmal sahen…

… da fand ich mich ganz schrecklich unsympathisch. Ich lege in dieser Sendung einen Hochmut und gleichzeitig etwas unangebracht Flapsiges an den Tag. Vermutlich wollte ich mich damit auch von meinem Vater emanzipieren. Ich hätte das einfach ruhiger und freundlicher absolvieren müssen, das habe ich dann im Nachhinein verstanden. Das fand ich richtig schlimm, erkennen zu müssen, wie hochnäsig ich wohl manchmal auf andere wirke.

Hat Ihr Vater Sie einmal auf Ihr Verhalten in der Sendung angesprochen?

Nein. In der Sendung hatte er vielleicht mal einen ironisch lächelnden Seitenblick auf seinen Sohn. Aber das war alles.

Hat Sie sein Journalistenberuf jemals gereizt?

Früher nicht, da wollte ich Lehrer werden. Heute finde ich das einen immens spannenden Beruf, da werde ich manchmal richtiggehend neidisch, vor allem in Momenten, in denen ich mich als Schauspieler intellektuell unterfordert fühle – eben weil es so ein Bauchberuf ist. Da fange ich plötzlich an zu überlegen, ob ich angesichts von schwarz-gelb nicht in die Politik gehen sollte! (Lacht) Aber dann kommen mir wieder Zweifel, ob man dann nicht gleich rüberkommt wie so ein weiterer wichtigtuerisches Schauspieler, der glaubt sich zu jedem gesellschaftlichen Thema äußern zu müssen.

Sie haben bereits gelegentlich Regie geführt – wäre es reizvoll, das auszuweiten?

Ja, das denke ich immer wieder mal. Schau mer mal.

Sie haben viel Lob für Ihren Kleist-Abend bekommen. Gerade haben Sie ihn wieder aufgenommen. Wie sehr liegt Ihnen Kleist am Herzen?

Sehr – ich habe den Mitte der Neunziger rund 80-mal landauf landab gespielt und ich freue mich über die Wiederaufnahme, auch um zu schauen, wie es sich für mich verändert hat. Es ist wie bei einem Pianisten, der nach Jahren mal wieder die „Appassionata“ spielt und nachguckt, was das Leben mit dem Ding gemacht hat.

Was fasziniert Sie so an Kleist?

Vor allem die Sprache. Er ist der musikalischste Autor deutscher Sprache, den es gibt. Musikalischer geht’s nicht. Das ist wie eine Symphonie von Beethoven oder Schubert. Bei Kleist kann man zum Beispiel sehr gut lernen, wie kostbar ein Bindestrich ist! Wenn man seine Briefe liest, stellt man fest, dass Kleist in seiner Zerrissenheit irre modern und eine absolut heutige Figur ist.

Kleist stellt die Leidenschaft über den Zynismus und die Ironie – kommt Ihnen das entgegen?

Ach, ich habe überhaupt nichts gegen Ironie – aber am Theater, oder in den Künsten generell, finde ich Ironie immer ein bisschen gemogelt. Nicht, weil es die Leute nicht verstehen, das tun sie sehr wohl. Sondern weil man sich damit aus Angst vor Kitsch und Sentimentalität an den Emotionen der Stücke vorbeischwindelt. Es ist immer leichter, sich über ein Gefühl lustig zu machen, als dieses Gefühl ungeschützt auszusprechen.

Weil es auch einfacher ist, sich von etwas zu distanzieren, als klar zu sagen, wofür man ist?

Genau. Zu jemandem leidenschaftlich zu sagen „Ich liebe dich“ birgt immer die Gefahr, lächerlich zu wirken. Deshalb werden im Theater Gefühle oft nur widersprüchlich und um die Ecke herum inszeniert. Bloß nicht eins zu eins! Sozusagen ein falsch verstandener Brecht, ein falsch verstandenes Episches Theater.

Herr Matthes, es gibt Theaterregisseure, die sehen es nicht so gerne, wenn Theaterschauspieler auch fürs Fernsehen arbeiten.

Jaja, ist doch doof.

Wieso?

Das ist so elitär. Theater ist wunderbar, aber es ist eine Kunst unter anderen. Ich habe doch genau so viel Hochachtung vor Kylie Minogue wie vor Maria Callas. Beide machen ihren Job großartig! Punkt. Als ob ich immer nur irgendwelche Manesse-Ausgaben von Novalis lesen würde! So ein Quatsch.

Haben Sie „Avatar“ gesehen?

Na klar. Natürlich.

Mit 3D-Brille?

Klar, muss man ja so gucken. Den fand ich toll. Ich meine, die Story kannst du vergessen, aber darum geht’s doch nicht! Das waren phantastische Bilder! Irre Bilder, wahnsinnige Bilder.

Eine Unterscheidung in E und U, ernsthaft und unterhaltend, lehnen Sie ab?

Es gibt Menschen, die gehen nur ins Kino, wenn irgendein stiller französischer Dreiecksbeziehungsfilm läuft. Und nicht wenn „Shrek“ läuft. Das ist mir völlig fremd.

Was halten Sie denn von Ihrem Publikum im Theater?

Grundsätzlich mache ich es ja für die, und deswegen ist mir jeder willkommen, und ich freue mich immer, dass die sich überhaupt die Mühe gemacht haben zu kommen. Jedes Publikum ein bisschen anders. Und natürlich sagt man manchmal: Oh, was ist das denn heute? Es reagiert keiner. Schlafen die?

Sie gucken sich das Publikum an?

Bei „Virginia Woolf“ ist ja das Licht im Zuschauerraum an, da sehe ich jeden Menschen und wenn ich wollte, könnte ich ihnen in die Augen gucken. Mache ich aber nicht, weil es mich irritieren würde. Und bei anderen Vorstellungen ist es stockdunkel, da sieht man gar nichts. Also man guckt einfach in ein schwarzes Loch. Aber man nimmt sie ja extrem wahr, man hört, wie sie reagieren. Ob sie husten, ob sie still sind oder unruhig, ob sie lachen, ob sie weinen, ob sie umfallen. Meine Antennen sind auch sehr in Richtung Zuschauerraum gerichtet, weil ich das als etwas sehr Kommunikatives empfinde, so einen Theaterabend. Das ist auch ein Dialog mit dem Publikum.

Wann ist so ein Dialog besonders schön?

Je konzentrierter, je stiller ein Publikum ist, desto schöner ist eine Vorstellung. Das ist eigentlich fast noch wichtiger als der Applaus am Schluss, der ein Ritual ist, das ohnehin stattfindet. Egal, wie gut oder schlecht die Vorstellung war.

Merken Sie kurz bevor der Vorhang hochgeht, ob Sie selbst gut oder schlecht sein werden?

Ja.

Was ist das für ein Gefühl: Man merkt, heute wird das nichts?

Das ist Gottseidank selten. Aber wenn, dann ist es zum Glück so, dass ich mich doch so in den Griff kriege, dass es zumindest die Zuschauer hoffentlich nicht merken. Ich aber schon, und das ist dann schrecklich.

Was bedeuten Ihnen Auszeichnungen?

Darüber freue ich mich sehr, was denn sonst! Da manifestiert sich eine Art von Zuwendung, die man sonst in Komplimenten oder Kritiken bekommt. Da haben sich Menschen hingesetzt, Jurys oder auch ein Einzelner, und gesagt: Den finden wir ganz besonders toll. Das finde ich schon jedes Mal sehr beglückend.

Herr Matthes, sind Sie eigentlich Wechselwähler?

Huch? Ja. Wobei, so doll ist der Wechsel nicht, also entweder SPD oder Grüne. Ich gebe aber zart errötend zu, dass ich auch ein einziges Mal CDU gewählt habe: als Weizsäcker Bürgermeisterkandidat in Berlin war.

Bei der vergangenen Bundestagswahl haben Sie sich für den SPD-Kandidaten Frank-Walter Steinmeier eingesetzt.

Ja. Ich fand und finde den wirklich richtig gut. Ich habe ihn ein paar mal privat kennengelernt und politisch finde ich ihn auch überzeugend. Er ist halt keine solche Stimmungskanone wie Schröder oder wie übrigens Angela Merkel – die aber nur im kleinen Kreis…

Hört man immer mal wieder.

Stimmt auch. Die ist ausgesprochen witzig, macht Sarkozy lustig nach.

Wo haben Sie sie kennen gelernt?

Bei einem Abendessen bei Volker Schlöndorff. Da waren so 20 Gäste und ich dachte mir, wenn ich an diesem Abend nicht an den Fünfer-Tisch mit der Merkel komme, habe ich was falsch gemacht. Als es dann hieß, man solle sich setzen, bin ich auf die Kanzlerin zu und habe sie irgendwas gefragt, so dass wir uns im Gespräch setzten. Da habe ich dann sechs Stunden mit der Merkel an einem Tisch gesessen. Und das war wirklich interessant, sie ist völlig anders als im Fernsehen: blitzschnell, schlagfertig, selbstironisch. Wirklich sympathisch.

Sie haben auch einen anderen Kanzler kennen gelernt: Willy Brandt. Als er noch Berlins Regierender Bürgermeister war, kam er zum Essen in Ihr Elternhaus.

Na ja, ich bin da mal rein und habe „Guten Tag“ gesagt. Was sonst mit sieben oder acht Jahren? Ich hatte kein Scheu, das stimmt: Wenn einem erlaubt wurde, Widerworte zu geben, wenn man darin unterstützt wurde, seine Meinung zu sagen, dann hat man auch später keine falsche Ehrfurcht vor großen Tieren.

Eine Form von Angstfreiheit?

Vor anderen Menschen? Ja. Absolut. Ich gehe erst mal auf jeden Menschen zu.

Heißt das, dass Sie eher an das Gute im Menschen glauben als an das Schlechte?

Nee. Das auch nicht. Ich glaube eher an das Schlechte im Menschen. Aber ich kann nicht anders, als trotzdem erst mal immer wieder offen zu sein und neugierig. Ich finde es einfach interessant, wie Menschen sind. Was sie denken, wie sie sich äußern, sprachlich wie körperlich.

Sie verlangen viel von den Menschen, oder?

Ja, ich bin anspruchsvoll. Vielleicht zu sehr – darüber denke ich immer wieder nach.

Sollte man sich mit der Einsamkeit eher arrangieren – oder versuchen, sie zu überwinden?

Tja… Von Januar bis Juni würde ich sagen: überwinden – von Juli bis Dezember: arrangieren. Oder umgekehrt.

Interview: Matthias Kalle & Christoph Koch
Erschienen in: DT Magazin

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Über den Autor

Über den Autor: Christoph Koch ist Journalist (NEON, brand eins, Wired, GQ, SZ- und ZEIT-Magazin, Tagesspiegel, etc.), Autor ("Ich bin dann mal offline" & "sternhagelglücklich" & "Chromosom XY ungelöst") und Vortragsredner. Auf Twitter als @christophkoch unterwegs. .

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3 Leserkommentare

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  1. Loreen sagt:

    LOL* Ein sehr interessanter Mann mit amüsanten Ansichten und Aussagen, der Herr Matthes… Tolles Interview! :)

  2. anna sagt:

    A great actor!!! I love his creation in „Feuerreiter“.

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