Wie hält man den Kontakt zu alten Freunden? Von den Herausforderungen der Fernfreundschaft – ein Briefwechsel

Geschrieben von am 07/03/2008 in Neon mit 0 Kommentare

Die FERNFREUNDSCHAFT ist komplizierter als die Fernbeziehung: Man heult seltener am Telefon, doch dafür lebt man sich Schritt für Schritt auseinander.

Berlin, 2.11.2007

Mein lieber Atze,

nach drei Wochen USA-Reise mit J. bin ich nun wieder zurück in Berlin. Unausgeschlafen, aber guter Dinge. Die Reise war vermutlich die beste aller Zeiten – wie Flitterwochen, nur ohne das lästige Altargedöns vorneweg. Trotzdem habe ich eines vermisst: unsere Sonntagabendtelefonate.

Ich weiß gar nicht mehr, wann und wie sich diese schöne Regelmäßigkeit eingestellt hat, aber meine innere Uhr ist inzwischen perfekt auf das Tatort-Ende am Sonntagabend justiert. Zum Abschluss des Wochenendes, bevor es wieder in eine neue Runde auf dem Karussell geht, noch einmal kurz innehalten und besprechen, was gerade anliegt. Kleines und Großes. Schönes und Nerviges. Wichtiges und Unwichtiges. Jobsorgen und Liebesglück. Reisepläne und Saufgeschichten.

Manchmal ist ja auch gar nichts Dramatisches, und dann plaudern wir trotzdem meistens mindestens eine Stunde. Was am Telefon sonst nicht meine Art ist. Ich habe mich oft gefragt, ob wir diese Gespräche in ähnlicher Form führen würden, wohnten wir in der gleichen Stadt. Würde man halt essen gehen oder in eine Bar. Würde man wirklich? Oder käme nicht viel öfter was dazwischen? Die Sehenswürdigkeiten in der eigenen Stadt schaut man sich ja auch nie an. Oder nur viel zu selten, falls mal Besuch kommt. Deshalb finde ich es manchmal auch gut, dass wir nicht mehr in derselben Stadt wohnen. Vielleicht strengen wir uns deshalb ja mehr an, unsere Freundschaft zu bewahren, als man es tun würde, wenn der andere zwei Straßen weiter wohnen würde.

Manchmal finde ich es aber auch schade, dass wir uns nicht öfter sehen. Und uns keine SMS schicken können, wie sie in einem Roman, den ich neulich gelesen habe, ein Freund dem anderen schreibt, der nur zwei Straßen weiter wohnt: »Hey, kurze Wichspause. Habe gerade Waffeln gebacken. Bock?«

Lass von dir hören, top old boy!

Christoph
***

Düsseldorf, 6. 11. 2007

Lieber Chris,

ich habe ebenfalls überlegt, wann wir angefangen haben, uns jeden Sonntagabend anzurufen. Auch mir wollte es nicht einfallen. Ich teile deine Meinung, dass dieser feste Zeitpunkt für uns sehr wichtig ist – ich glaube, Freundschaft über große Distanzen braucht Rituale. Das klingt nach Pflicht, so als dürfe in einer Freundschaft, zwischen der über 500 Kilometer liegen, nicht nur das Spaßprinzip gelten. Doch Rituale helfen, Dürrephasen zu überbrücken. Bei akuter Verliebtheit. Beim Kater am Wochenende. Bei Arbeitsstress. Man überlistet den inneren Schweinehund und nimmt jede Woche für ein paar Minuten am Alltag des anderen teil. Der Freundschaft tut das gut. Ich glaube, Freundschaft braucht Futter. Wenn der regelmäßige Kontakt fehlt, drohen Entfremdung und der Verlust der Selbstverständlichkeit. Ein gutes Indiz, dass man sich in einer kritischen Phase befindet: Man hat Lust, sich kurz beim anderen zu melden, zögert aber, weil man nicht sicher ist, ob der andere ein nur fünfminütiges Gespräch als Beleidigung empfände.

Für genauso wichtig wie unser sonntägliches Ritual halte ich übrigens gemeinsame Erlebnisse und Erfahrungen. Denn mit wichtigen Momenten in einer Freundschaft verhält es sich wie mit gutem Sex: Beides ist nicht planbar. Und beides verträgt sich schlecht mit Stress. Deshalb war es sehr gut, dass wir dieses Jahr ein Wochenende an der Ostsee waren. Zeit zu zweit im Auto, Joggen am Strand, beim örtlichen Beachvolleyballturnier zuschauen, warten, bis der Fisch aus dem Räucherofen kommt. Das sind genau die banalen, manchmal langweiligen Momente, die den Nährboden für intensive Gespräche bilden. Außerdem brauche ich mindestens ein Wochenende, um eigene Schwäche und Zweifel offenzulegen. Vielleicht weil ich meine, nur mit genügend Zeit im Rücken sicherstellen zu können, dass du mich verstehst.

Einen schönen Abend in Berlin,

dein Atze
***

Berlin, 7. 11. 2007

Mein lieber Atze,

ich glaube, es gibt niemanden außer dir, der mich »Chris« nennt – und auch niemanden, dem ich das gestatten würde. Bei dir gehört es dazu, und ich würde mich beschweren, wenn du es eines Tages nicht mehr tätest. Mit der Routine hast du Recht, sie hat einen schlechten und irgendwie uncoolen Ruf und ist doch so wichtig, wenn es darum geht, lange Abstände zwischen realen Treffen zu überbrücken. Wenn man sich immer nur anruft, wenn »etwas Besonderes anliegt«, nur noch in Extremsituationen Rat oder Beifall beim anderen sucht, werden normale, unaufregende Anrufe irgendwann immer schwieriger. Vielleicht ist es deshalb auch hilfreich, dass wir manchmal zusammenarbeiten und reine »Organisationsgespräche« führen, bei denen es erst mal nur um die Arbeit geht. Doch nebenbei bekommt man immer etwas über den anderen mit, bleibt auf dem Laufenden in den kleinen Dingen.

Trotzdem bin ich froh, dass wir uns verhältnismäßig oft sehen. Denn die wirklich großen Momente, in denen es ans Eingemachte geht, entstehen tatsächlich erst, wenn sich die erste Wiedersehensfreude und Aufregung gelegt haben. Wenn man weiß, dass die nächsten Stunden keine Party mehr besucht und keine Sehenswürdigkeit mehr besichtigt werden muss. Wenn der ganze »Was ja neulich auch krass war …«- Kram durch ist und man sich in tiefere Schichten vortastet. Womit hadert man gerade? Wie läuft die eigene Beziehung denn nun wirklich? Was will man eigentlich noch vom Leben? Fühlt man sich auf dem richtigen Weg dorthin oder gerade in einer Sackgasse? »Gespräch unter Männern« ist ja oft nur ein Pseudonym für Schulterklopfen und Angeberei. Dabei ist man doch gerade als Mann froh, auch mal sagen zu können, wo es gerade beschissen gelaufen ist, wo man auf die Fresse bekommen hat oder ein Schwein war, und warum man sich dafür schämt. Trotzdem glaube ich, dass es neben diesen leisen Momenten auch die lauten für eine Freundschaft auf Distanz braucht. Die gemeinsamen Legenden, die man sich erschafft, sei es im Dschungel von Südamerika, in einem Club in Brüssel oder in einer stinknormalen Bar in Berlin, die man eher kriechend verlässt, bevor sich einer von beiden am nächsten Morgen auf den Weg zum Zug macht. In tausend Teile zerschlagen, aber ein Lächeln im Gesicht, weil man weiß, dass man nicht nur ein guter Zuhörer, sondern auch Kampfgefährte sein kann. Und die zusammen erlebten Geschichten natürlich beim nächsten Telefonat analysieren, ausschmücken und übersteigern wird.

Bis sie Jahre später Teil des gemeinsamen Heldenmythos geworden sind, den es gut tut zu beschwören, wenn einen der Alltag gerade mal wieder im Schwitzkasten gefangen hält.

Sei umarmt,

dein Christoph
***

Düsseldorf, 8. 11. 2007

Lieber Chris,

wie sähe eine Formel für eine Freundschaft auf Distanz aus? Vielleicht so: Grundsympathie * Rituale * Zeit * mal gemeinsame Erlebnisse – lauter wie leiser Art * Vertrauen * Kritikfähigkeit. Der letzte Faktor fiel mir übrigens erst gerade ein, und ich glaube, ich kann sagen: Meine Fähigkeit, zu kritisieren und mit Kritik umzugehen, habe ich mit Hilfe unserer Freundschaft verbessert. Gut, dass wir einmal eine Zeit lang zusammengewohnt haben! Und gut, dass wir gemeinsam arbeiten! Denn man stößt bei beidem immer wieder unweigerlich auf Situationen, in denen man sich mit dem anderen auseinandersetzen muss, um nicht den eigenen inneren Frieden zu riskieren! Manchmal ging es dabei um einen Satz, den du formuliert hast, den ich nicht in einem Text lesen wollte, unter dem unsere beiden Namen stehen. Manchmal ging es einfach nur darum, wie sauber ein Badezimmer auszusehen hat.

Wir haben in dieser Zeit gelernt, wie man dem anderen unangenehme Dinge sagen kann, ohne ihn zu verletzen, ohne dass es gleich zu einer Eskalation kommt. Bezeichnenderweise haben wir die unangenehmsten Konflikte häufig schriftlich gelöst und haben dem anderen, obwohl er in der gleichen Wohnung wohnt, eine Nachricht geschrieben. Heute kommt mir dieses Wissen sehr zugute! Denn insbesondere in einer Freundschaft auf Distanz ist die Verlockung groß, Kritik nicht mehr zu äußern oder Konflikte totzuschweigen.

Die passenden Ausreden dazu lauten ungefähr so: »Dass er seine Freundin schlecht behandelt, müssen ihm schon die Leute sagen, die näher an ihm dran sind! Wie soll ich aus der Ferne einschätzen können, ob er immer so (geizig, trinkfreudig, schlecht gewaschen, etc.) ist?« Besonders heikel wird es übrigens, wenn es um Probleme geht, die die gemeinsame Freundschaft direkt betreffen. Wenn man sein Vertrauen vom anderen missbraucht sieht! Ein Termin zu lapidar verschoben wird! Oder man sich übergangen fühlt! Aus unserer Freundschaft kenne ich solche Gefühle. Ich erinnere mich sehr genau, wie ätzend sich das anfühlt, und ich weiß auch, wie schnell man sich gedanklich in einen solchen Konflikt reinbohrt! Es dauert nicht lange, und man findet ein Arsenal an Details und kleinen Beispielen, die belegen, dass der andere sich zu einem schlechteren Menschen entwickelt hat. Anschließend hat man nur zwei Möglichkeiten: sich vom anderen innerlich zu entfernen, um die Verletzungen zu ertragen. Bei 500 Kilometern Distanz hat das für die Freundschaft schnell fatale Folgen. Oder man sucht das Gespräch und benennt die eigenen Unsicherheiten und Schwierigkeiten. Meine Güte, was hat mich das oft eine Überwindung gekostet! Und ich merke heute jedes Mal schon an deiner Stimme und am Herumdrucksen, wenn dir etwas an mir oder meinem Verhalten nicht gefiel.

Nachher, wenn man sich ausgekotzt hatte, war die Erleichterung immer groß, und man hatte die Gewissheit wieder: Der andere ist doch noch der alte, gute Freund geblieben! So gesehen: Eine Freundschaft auf Distanz zu pflegen, ist eine sehr anspruchsvolle Aufgabe. Und von mir aus: Sie ist die Königsdisziplin unter den zwischenmenschlichen Herausforderungen.
Herzlichst grüßt nach Berlin,

dein Atze
***

Berlin, 9. 11. 2007

Mein alter Atze,

Kritik zu üben und annehmen zu können, ist ja nie einfach, in Long- Distance-Freundschaften aber vielleicht tatsächlich am schwersten. Bin ich wirklich noch nah genug am anderen dran, um ihn korrekt einschätzen zu können? Warum sollte ich mir die Kritik des Freundes anhören, der am anderen Ende des Landes sitzt und eh nicht richtig mitbekommt, was bei mir gerade abgeht? Ich denke, man muss es schaffen, eine Form zu finden, in der man den anderen ab und zu kritisieren kann, ohne dass das Grundfundament der Freundschaft aus Loyalität und Verständnis ins Wanken gerät. Bei uns hat sich die schriftliche Form etabliert, bei anderen geht es vielleicht besser bei einem Bier. Wichtig ist vermutlich nur, dass man weiß, dass man den anderen stets offen kritisieren kann – gleichzeitig aber auch nie an der Freundschaft zweifeln muss, wenn man selbst mal angezählt wird. Darüber hinaus habe ich in den Jahren unserer Freundschaft vor allem eines gelernt: das Leben zu genießen und positiv zu betrachten.

Während ich früher mit einer Henry-Rollins-Einstellung irgendwo zwischen »Viel Feind, viel Ehr« und »Don’t cry – work« durch die Welt stampfte, sehe ich inzwischen vieles entspannter, trete Leuten vorurteilsfreier gegenüber und lebe mehr im Hier und Jetzt, als ich das früher konnte. Einiges davon habe ich mir von dir abgeschaut, einige Lektionen haben wir gemeinsam gelernt. Denn so eine langjährige Freundschaft bedeutet ja auch immer, ein Stück weit gemeinsam erwachsen zu werden. Jeder von uns hat ja auch andere Freunde, die weit weg wohnen, bei denen haben sich manche Dinge ab einem gewissen Zeitpunkt vielleicht zu unterschiedlich entwickelt, man lebt sich auseinander. Eine Sorge, die ich mir bei uns nur selten mache. Andererseits: Wer weiß, was in ein paar Jahren ist, wenn einer plötzlich zwei Kinder hat, der andere noch nicht? Selbstverständlich nehmen sollte man eine Freundschaft auch nach rund einem Jahrzehnt nicht. In diesen Jahren haben wir uns schon viele großartige Dinge geschenkt, Persönliches, Einzigartiges, aber auch lustigen Schwachsinn.

Das vielleicht beste Geschenk hast du mir zu meinem letzten Geburtstag gemacht, als ich ein zwei Kilo schweres Paket von der Post nach Hause trug und darin unsere ausgedruckte Mailkorrespondenz der letzten fünf Jahre fand. Ich habe sie ehrlich gestanden nie komplett durchgelesen, aber so war die Gabe vermutlich auch nicht gedacht. Immer mal wieder blättere ich darin. Stoße auf Begebenheiten, die ich schon längst vergessen hatte oder auf Namen, bei denen ich zweimal überlegen muss, welches Gesicht sich dahinter verbirgt. Das Karussell dreht sich ja manchmal so schnell. Umso mehr freue ich mich, dass unsere Freundschaft diese lange Zeit so gut überstanden hat.
Auf viele weitere Jahre,

dein Christoph
***

Düsseldorf, 10. 11. 2007

Lieber Chris,

unsere Mailkorrespondenz in zwei Bänden! Fast hatte ich sie vergessen, dabei erinnere ich mich jetzt gut, wie ich tagelang vor meinem Hotmail- Account saß, jede einzelne Mail der vergangenen Jahre einzeln angeklickt, geöffnet und dann ausgedruckt habe. Ich meine, es wären weit über 500 Mails gewesen. Erst hatte ich (zugegeben aus Faulheit) überlegt, ob ich nur die »wichtigeren« Mails nehme, also diejenigen, in denen wir einen Konflikt klären, es um neue Frauen oder Kummer mit den alten geht und in denen wir mit beruflichen Schritten hadern. Aus 500 Mails wären dann vielleicht 150 geworden. Doch ich habe mich dagegen entschieden, weil es eine Art Tagebuch der Freundschaft werden sollte.

Mittlerweile hat unsere Freundschaft schon so viele unterschiedliche Situationen, so viele Jahre und so viele Kilometer überstanden, dass ich mir um ihren Fortbestand keine Sorgen mache. Nur eine Klippe, da hast du wohl Recht, die müssen wir vermutlich noch umschippern: Kinder. Damit meine ich nicht, dass wir keine haben sollten. Im Gegenteil. Doch ich habe beobachtet, dass eine Familiengründung eine Distanzfreundschaft mit besonderer Härte treffen kann. Plötzlich wird es schwierig, länger als fünf Minuten in Ruhe auf dem Festnetz zu telefonieren, weil der Nachwuchs ständig nach dem Hörer greift oder schreit. Plötzlich bedeutet es einen logistischen Maximalaufwand, den anderen einen Tag zu besuchen, weil entweder ein Babysitter gefunden werden oder ein Arsenal an Klappbetten, Spielzeug und Windeln transportiert werden muss.

Vor allem aber: Die Prioritäten verschieben sich, die Zeit wird in Jungfamilien knapper und die Organisation straffer. Neben den Kindern scheint plötzlich vieles banal. Ist man als Freund in dieser Phase, in der plötzlich auch noch jede Menge Schwangerschaftsvorbereitungskurs- oder Krippen-Bekannte auftauchen, nicht nah dran, kann man sehr schnell extrem weit weg sein. Wenn einer von beiden eine Familie gründet, kommt es einfach schnell zu Missverständnissen, Kränkungen, Enttäuschungen. Gleichzeitig traut man sich nicht mehr, den anderen an die Freundschaft zu erinnern, schließlich weiß man ja, wie er zwischen Job, Beziehung und Nachwuchs rotiert. Bloß nicht noch mehr Druck machen! An dieser Stelle die richtige Mischung aus Verständnis und Kritik hinzubekommen, ist eine Meisterleistung, zumal per Telefon oder Mail.

Daher schon einmal an dieser Stelle: Sollte es bei mir so weit kommen, gib mir Zeichen! Hau mir auf die Finger! Sag mir, was dich nervt! Trete mir in den Arsch! Das Gleiche werde ich bei dir tun. Versprochen. Die Zusage, den anderen niemals kampflos aufzugeben, ist vielleicht das schönste Versprechen einer Freundschaft, gerade mit vielen Kilometern dazwischen.
Dein Atze

Text: Mathias Irle & Christoph Koch
Erschienen in: NEON

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Über den Autor

Über den Autor: Christoph Koch ist Journalist (NEON, brand eins, Wired, GQ, SZ- und ZEIT-Magazin, Tagesspiegel, etc.), Autor ("Ich bin dann mal offline" & "sternhagelglücklich" & "Chromosom XY ungelöst") und Vortragsredner. Auf Twitter als @christophkoch unterwegs. .

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